„Die schneeweiße Flocke“

 

 

S t e c k b r i e f

 


Name:                Die schneeweiße Flocke vom Herbstweg

Rufname:         „Flocke“ oder „Fräulein Mausi

Eltern:              Joesie of the Highland Royal´s und

                         General´s Selfmademan

Geburtsdaten:   5. Feber 2006, 7:52 Uhr, 230g
                         1210 Wien, Herbstweg 9

 

Wohnort:          8042 Graz, Petersbergenstraße 79

Rudelführer:    Carmen Christiana Klug

Rudel:               Odysseus von der Westie-Ranch, genannt Lucky
                          Adam, Larissa, Maximilian, Renato und Eva Klug

Eigenschaften:  süß, herzig, anhänglich, zärtlich, stur, wild, aktiv,
                         verfressen, treu, geduldig, lästig, ausdauernd,
                         durchtrainiert, oberschlau und oberwichtig

 

Oberwichtig wie ich bin, muss ich nun noch einiges hinzufügen:

Ich bin am 9. April 2006 von den Robinek´s zu meinem neuen Rudel gekommen, obwohl es da ja nichts auszusetzen gab und ich schon noch geblieben wäre. Aber Marion hat mich diesem Rudel  - aufgrund meiner Eigenschaften oberwichtig, wild, aktiv,... – einfach so zugewiesen. Die wusste schon warum. Da gab es nämlich schon einen recht dominanten, heißgeliebten Artgenossen namens Lucky, für den ich sozusagen als Gesellschafterin engagiert wurde. Der hätte es jedoch lieber gesehen, mich ab und zu zu besuchen und nicht ab sofort alles mit mir teilen zu müssen. Aber ich war penetrant genug mich von seinem Geknurre nicht beirren zu lassen und nicht – ja keinen einzigen Zentimeter – von seiner Seite zu weichen. Nach 2 Wochen war sein Widerstand gebrochen und nun genießen wir die Zweisamkeit so von Fell zu Fell. Außerdem hat er es meiner Hartnäckigkeit zu verdanken, dass wir nun in Frauchens Bett schlafen dürfen. Wir spielen auch immer miteinander und wenn wir in der Küche gemeinsam, einträchtig nebeneinander sitzend betteln, fällt genug für uns beide ab.

 

Mit meinem „Oberfrauchen“ habe ich es mehr als gut getroffen. Sie liebt mich abgöttisch nur lässt sie mir leider nicht alles durchgehen also muss ich mich schon ein bisserl benehmen. Dafür geht sie mit Lucky und mir täglich mindestens 2 Stunden in den Wald, obwohl es mir, wenn es gar so schüttet manchmal lieber wäre, darauf zu verzichten.

Vormittags ist mein Oberfrauchen nicht da, da muss ich mich dann nicht so gut benehmen, denn mit dem jüngsten Herrchen Maxi kann ich ganz toll spielen und der nimmt es mit dem guten Benehmen selbst nicht so genau und wir stellen gemeinsam ganz schön viel an – aber das ist doch das Recht der Jüngsten, oder?

So, jetzt muss ich aber aufhören, denn ich sehe gerade, dass jemand doch glatt seine Patschen einfach so hat stehengelassen, die gehören schnell zerbissen!!!! – So erziehe ich mein Rudel nicht alles liegen zu lassen, sondern immer schön aufzuräumen. Ätsch!

               Eure schneeweiße Flocke „Vom Herbstweg“